Verführerische Lady mit Gipsbein räkelt sich vor der Kamera

Sie ist eindeutig eingeweiht, wie eine Katze räkelt sie sich genüsslich vor der Kamera, spreizt ihre Beine ein bisschen, aber sie weiß, dass es nicht auf die üblichen Reize ankommt. Ihr Body ist perfekt, aber das Einzigartige an ihrem Körper, den sie hier so willig anbietet, liegt in einem nicht zu übersehenden Detail. Ein riesiges, aufregendes Detail. Es ist ihr Gipsbein, das sie verspielt präsentiert. Sie kratzt mit ihren aufreizend rot lackierten Fingernägeln daran, das klingt toll, der Thrill geht sofort in ihre Fingerspitzen über. So offen und lasziv begegnet einem der Gips nicht oft. Und so fordernd. Gips ist zwar eine harte Schale, aber ein echter Cast ist nicht nur öffentlich, sondern auch sehr intim und privat. Man kann ihn mit den Blicken in Besitz nehmen und man kann seine Spuren darauf hinterlassen. Ihn zerkratzen, zersägen, aufbrechen, sich daran reiben oder ihn beschriften und bemalen. Castpainting kann zum zärtlichen Vorspiel für harten Fetischsex werden. In der Fantasie lassen sich die leidenschaftlichsten Casterszenen, die erotischsten Begegnungen zwischen Stift und Gips ausmalen. Dafür reicht es schon aus, auf einem eingegipsten Mädchenbein die kleinen Bildchen, Unterschriften und Herzchen zu sehen. Wie hat sich das angefühlt, als die Filzstiftmine über den Gips schabte? Und was kam danach? Den Gipsfantasien sind keine Grenzen gesetzt, denn Lust und Gedanken sind frei.
Auch wenn zu Hause keine eingegipste Geliebte wartet, träumen ist erlaubt. Die Fotos und Videos im Member-Bereich dieser Seite regen dazu an und eröffnen neue Gipsvarianten und Möglichkeiten, an die auch ein leidenschaftlicher Caster vielleicht noch nicht gedacht hat.

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