Lustvoll liegt das Gipsgirl am Strand, bis auf ihren Slip ist sie nackt – nur ihr Gipsbein entzieht sich den Augen der Strandbesucher. Der Anblick erzeugt Kribbeln, sie ist sexy. Und da gibt es noch etwas: die Ahnung, dass diese junge Frau, die ihre Brüste so freizügig der Sonne und den begehrlichen Blicken präsentiert, nie einen Unfall erlebt hat. Es könnte doch sein, dass sie es erregend findet, ihren Körper im Gips zu zeigen und die Aufmerksamkeit mit den weißen, übergroßen Körperteilen auf sich zu ziehen. Blicke, die über ihre Haut wandern, zum Gips, zu den Brüsten, gierig wieder zum Gips zurückkehren. Denn der Gips ist das Erregendste an ihr. Und vielleicht versteht sie diesen Gedanken, vielleicht spürt sie dieselbe Begierde wie ihr Beobachter, vielleicht liebt sie auch Gipsfetische und ihr Verband hat mit Schmerzen nichts zu tun. Es ist nur die Lust an der Schwere und der trockenen kratzigen Last, die sich um die Haut legt. Es ist das erregende Gefühl, dass der Gips ihren zarten Körper zu etwas ganz Besonderem macht. Der Cast schließt ihren Körper in sich ein, sie spürt ihre Haut und bekommt Lust, sich ganz zu zeigen, ohne Scham.
Caster finden sich oft nur zufällig, ihre verstohlene Blicke kreuzen sich, sie genießen heimlich und schweigen. Obwohl viele Menschen sich von Gips angezogen fühlen und der Castfetisch auf der ganzen Welt verbreitet ist, hat diese Variante der Erotik keine breite Öffentlichkeit. Auf dieser Internetseite finden heimliche und bekennende Gipsfetischisten Foto- und Videomaterial mit heißen Gipsfetischen, anregenden Models und Locations.